Essay: Britta Neitzel über Videospiele
Britta Neitzel: Videospiele - Zwischen Fernsehen und Holodeck. Seite 9

Anmerkungen:

(11) Ebd., S. 118. ( Zurück zum Text )

(12) Scheuerl: Das Spiel, S. 77. ( Zurück zum Text )

(13) Luhmann, Niklas: Temporalstrukturen des Handlungssystems. Zum Zusammenhang von Handlungs- und Systemtheorie. In: Ders.: Das Recht der Gesellschaft. Frankfurt a. M. 1993, S. 126-150. ( Zurück zum Text )

(14) Ebd., S. 133. ( Zurück zum Text )

(15) Caillois, Roger: Die Spiele und die Menschen. Maske und Rausch. Stuttgart 1960 [org.: Les jeux et les hommes. Le masque et le vertige. Paris 1958], S. 50. ( Zurück zum Text )

(16) Ebd., S. 64. ( Zurück zum Text )

(17) So in dem Film Running Man (Regie: Paul Michael Glaser, USA 1987). Ein weiteres Filmbeispiel wäre Rollerball (Regie: Norman Jewison, GB 1974). ( Zurück zum Text )

(18) Man vergleiche z. B. die auf den Haager Friedenskonferenzen beschlossenen Abkommen, die eine eindeutige Kriegserklärung verlangen (die also den Beginn des "Spiels" anzeigt), und des Weiteren den Umgang mit Kriegsgefangenen, den Einsatz von bestimmten Waffen, den Umgang mit Kulturgütern, die Umwandlung von zivilen Fahrzeugen in militärische u. v. m. regeln. ( Zurück zum Text )

(19) Der wohl bekannteste Satz über das Spiel, dass nämlich der Mensch ist nur da ganz Mensch sei, wo er spiele, beruht auf genau diese Annahme. In der Schillerschen Konzeption ist der spielende Mensch von allen Zwängen des Lebens befreit. ( Zurück zum Text )

(20) Man vergleiche als bekanntestes Beispiel die Olympischen Spiele. Zu den Olympischen Spielen der Neuzeit s. insbesondere Alkemeyer, Thomas: Die Wiederbegründung der Olympischen Spiele als Fest einer Bürgerreligion. In: Gebauer, Gunter (Hg.): Olympische Spiele - die andere Utopie der Moderne. Olympia zwischen Kult und Droge. Frankfurt a. M. 1996, S. 65-101. ( Zurück zum Text )