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Digitale Musik: Anthony Rother, PsiNet49.

Digital Artisans im Interview: Anthony Rother

Meistens sitze ich im Studio und warte auf ein bestimmtes Gefühl

Anthony Rother ist einer der wichtigsten Produzenten zeitgenössischen Elektros und betreibt mit Psi49net ein eigenes Label. Neben dem Projekt „Little Computer People“ sorgten zuletzt vor allem die auf Psi49net veröffentlichte Platte „Simulationszeitalter“ sowie die „Biomechanik“-Remixe für Aufsehen. Vor allem das auf diesen Outlets inszenierte performative Spiel mit technologischer Sprache und düsteren Elektro-Klängen machte digitalcraft auf seine Musik aufmerksam. Bernd Seib sprach mit Anthony Rother.

Wie entsteht eigentlich deine Musik? Verwendest du aufgezeichnete Klänge oder sind diese rein computergeneriert?


Es ist eine Mischform, wobei die digitale Ebene immer zuletzt hinzukommt. Als erstes werden die Sachen von Hand eingespielt. Die Sounds kommen teilweise von analogen, teilweise von digitalen Synthesizern, manchmal auch von Plattenspielern, die einfach nur im Hintergrund mit über das Mischpult laufen. Wie ich im Studio arbeite, das ist letztlich eine Mischung aus analog und digital.


Welche analogen Elemente tauchen dabei auf?

Beispielsweise Geräusche vom Plattenspieler. Gerade bei ruhigeren Stücken verwende ich viele Atmosphären von Endlosrillen, die ich mit einem Kartonmesser leicht kratze. Dadurch entstehen ganz komische Bewegungen. Dann laufen zwei Plattenspieler mit verschieden gekratzten Platten und ich drehe die am Pult zusammen. Darüber hinaus habe ich auch analoge Effektgeräte oder Bandschleifen, die mit in die Produktion einfließen. Vor kurzem habe ich von einem analogen auf ein digitales Pult umgestellt, an dessen Ende ist jedoch ein Röhrenverstärker angeschlossen, so dass die digitalen Klänge noch einmal durch eine Röhre laufen und der cleane Sound quasi gebrochen wird.


Spielen Notationsprinzipien beim Produzieren deiner Songs eine Rolle oder handelt es sich um bloßes Ausprobieren?

Ich kann zwar Klavier spielen, jedoch keine Notenblätter lesen. Man kann durchaus sagen, dass es sich dabei um ein Ausprobieren handelt. Ich wehre mich allerdings etwas gegen den Ausdruck, denn er wertet die Arbeit letztlich ab. Es handelt sich nicht wirklich ein Ausprobieren, sondern eher um ein Loslegen und Drauflosarbeiten. Wenn man dann eine kleine Form hat und sich diese im Kopf weiterentwickelt, hört man plötzlich die Sachen genauer und überlegt sich, wie der Track jetzt klingen soll. Das arbeitet sich dann langsam nach oben.


Wieso wertet der Begriff Ausprobieren die Arbeit ab?

Es ist einfach nicht wirklich ein Ausprobieren, eher eine Gefühlssache. Der Moment, in dem dies passiert, lässt sich für mich nicht mit Worten beschreiben. Für mich ist das ein magischer Moment: es entsteht. Das ist der Arbeitsprozess: Man setzt sich an Instrumente und lässt etwas entstehen.


Wenn du dich hinsetzt, um einen Track zu machen, weißt du dann bereits, wie der klingen soll?

Das kann man vorher nicht bestimmen. Meistens sitze ich im Studio und warte auf ein bestimmtes Gefühl. Dann fange ich an und es entwickelt sich etwas. Das durchläuft manchmal verschiedene Stufen: man driftet ins Darke und kommt vielleicht wieder zu freundlicheren Sounds zurück. Plötzlich schaltet man den Groove aus und macht eher Ambient-orientiertes.


Deine Musik ist nicht besonders fröhlich. Hast du beim Produzieren eine Situation im Kopf, wie sie letztlich gehört werden sollte?

Schwierig. Ich persönlich bin immer sehr konzentriert, wenn ich meine eigene Musik höre. Wie das andere Leute machen, darauf habe ich keinen Einfluss. Ich weiß von Freunden, dass sie meine Musik gerne beim Autofahren hören. Wenn man alleine ist, kann man sich das auf jeden Fall gut anhören, denn dann kann man weiter hineintauchen.
Dabei komme ich eigentlich von der Clubmusik. Erst die Platte „Simulationszeitalter“ war der Einschnitt, bei dem sich die Lager der Hörer teilten. Es ist seither ein Spagat, das ich vollziehe. Aber es muss für mich einfach möglich sein, ganz Unterschiedliches machen zu können.


Präsentierst du die Musik auch live?

Sehr viel sogar, vor allem in Technoclubs oder auf Festivals. Hier und da werde ich auch zu ganz skurrilen Veranstaltungen gebucht, die gar nichts mit dieser Szene zu tun haben. Für die Clubauftritte habe ich aber ein ganz anderes Programm. Als ich anfing live aufzutreten, spielte ich mehr oder weniger die Sachen, die ich auf Platten produziere. Das hat sich aber mit „Simulationszeitalter“ weiterentwickelt, denn diese Musik kann ich im Club nicht live spielen. Sie hat einfach einen ganz anderen Background. Also begann ich, mein Programm umzuformen, und seither sind meine Liveauftritte etwas ganz anderes als meine Produktionen. Das versuche ich auch so zu vermitteln und es funktioniert. Im Technobereich haben die meisten Liveacts nur eine Kiste dabei und drücken drei bis vier Knöpfe, während ich mit mehreren Keyboards auftrete und Clubsound mache. Das geht dann richtig nach vorne und die Leute tanzen. So will ich das auch haben: Wenn ich live spiele, sollen die Leute wissen, dass ich einige Tracks spiele, die sie kennen, und der Rest ist einfach nur ein improvisiertes Grundgerüst, das voll auf den Club ausgelegt ist.


Wie stehst du zu Versuchen, elektronische Musik in einem konzertanteren Setting zu präsentieren?

So etwas finde ich meistens sehr langweilig. Sich hinter ein Laptop auf die Bühne zu setzen, geht für mich vollkommen am Livecharakter vorbei. Livemusik bedeutet auch, dass der Körper und das Instrument miteinander agieren. Bei der Laptopsache ist es dagegen meist nur noch die Maus in der Hand. Größtenteils laufen dann ohnehin nur vorgefertigte Wavfiles. Zu Liveauftritten gehört es einfach, dass eine Person in Erscheinung tritt und Bewegung herrscht, denn es sollte eine Form von Kommunikation mit dem Publikum sein, wenn man an den Geräten arbeitet. Bei diesen Laptopauftritten wird aber meist nicht mit der Reaktion des Publikums gearbeitet, denn die Raster sind schon vorgefertigt.


Themenwechsel. Deine Tracks beziehen sich sehr stark auf die Mensch-Maschine-Thematik. Kraftwerk ist die erste Assoziation, die viele beim Hören haben. Dabei behandelst du die beiden Pole Mensch und Maschine als einander entgegengesetzt, scheinst dich weniger für die Punkte zu interessieren, an denen das verschwimmt und wo sich Mensch und Maschine nicht mehr auseinanderhalten lassen. Darüber hinaus: wenn in deiner Musik gesprochen wird, handelt es sich oft um einen Verlautbarungston und es spricht eine anonyme Instanz – hochmaschinelle Klänge, von vielen Hörern sicherlich als inhuman empfunden. Es scheint sich also um ein Statement zum Thema Technik zu handeln. Hast du Angst vor der Technik? Willst du vor ihr warnen?

Nein, ich will nicht warnen. Ich möchte Möglichkeiten aufzeigen, die der Mensch geschaffen hat. Die Maschine ist letztlich ein Produkt des Menschen, das darf man nicht vergessen. Wenn etwas schief läuft, ist letzten Endes der Mensch verantwortlich und nicht die Maschine. „Simulationszeitalter“ hat in etwa die Grundaussage, der Mensch sollte Mensch bleiben und die Maschine auf jeden Fall für ewig und immer Maschine, was sie jedoch sicherlich nicht bleiben wird. Mein Grundkern ist einfach: wenn alles falsch läuft, werden die Maschinen die nächste Spezies auf diesem Planeten sein.

Als ich anfing, Elektro zu produzieren, stand natürlich die Weiterführung des Kraftwerk-Gedankens im Mittelpunkt. Ähnlich wie bei der Band werden in meiner Musik die Aussagen häufig im Namen der Maschine getroffen. Für mich ist das ein Spielen mit Rollen. Ich stelle mir vor, eine Maschine zu sein und überlege, was die wohl sagen würde. Nach außen hin möchte ich allerdings klarstellen, ich bin Mensch und das ist die Maschine. Ich will auch nicht plötzlich als Roboter auf der Bühne stehen und versuche zu vermeiden, dass die Leute nur noch die Maschine von mir erwarten.


Letztlich also eine zutiefst humanistische Position. Aber du lässt dich sehr stark auf diese Maschinenwelt ein. Deine Arbeitsgeräte sind zumeist HiTech-Maschinen. Spiegelt sich die von dir skizzierte Position zur Technik in deiner eigenen Arbeit und der Form, wie du produzierst? Setzt du dir da Vorsichtsregulative?

Nein, da bin ich wahllos. Wenn ich mich ins Produzieren hineinfallen lasse, dann so tief, dass es schon weh tut. Das geht so weit, dass ich mich gedanklich ziemlich weit hineinsteigere. Manchmal denke ich mir, dass Rechner und Monitore auf einer ganz anderen Frequenz kommunizieren, die für Menschen überhaupt nicht wahrnehmbar ist. Tiefer, gewissermassen. Die Geräte haben ihr Netzwerk und warten nur auf den Moment, in dem vom Menschen etwas erschaffen wird, das ihnen den Eintritt in diese Welt ermöglicht, um dort etwas zu bewegen oder anzustellen. Mit derartigen Gedanken spiele ich. Geschichten, die ich mir vorstelle und die dann erst einmal verarbeitet werden müssen. Dabei passieren wunderbare Sachen im Kopf und es lassen sich tolle Gedankenreisen machen. Man muss nur immer wieder die Kurve kriegen und da herauskommen.


Thematisches Break. Technomunik wurde zunächst als Dancefloormusik populär ...

... meines Erachtens ist die Musik aus einer bestimmten Bewegung heraus entstanden. Die hatte stets etwas mit Widerstand und einer Haltung des „Gegen den Strom“ zu tun. Aus solcher Motivation entstehen doch sowieso die meisten neuen Dinge. Dass die Musik anfangs nicht als Kunstform galt, hat nichts mit ihr selbst zu tun, sondern eher damit, dass die betreffenden Instanzen, die sie hätten zur Kunst erheben können, davon nichts wissen wollten. Es gab also Kreise, die sagten „Das ist sowieso Mist“ und dann gab es die, die den Mist machten, und die sagten „Wir wollen gar keine Kunst sein“. Auf eine komische Art und Weise war man also im Grunde gleicher Meinung. Ich persönlich habe ab 1993 mit Techno experimentiert, obwohl ich anfangs ein zwiespältiges Verhältnis dazu hatte. Ich konnte mit einem Großteil der Musik eigentlich gar nichts anfangen, was aber eher daran lag, dass ich den falschen Techno hörte. Durch Heiko Laux und das Label Kanzleramt habe ich dann andere Stücke kennen gelernt und gemerkt, dass das, was ich Zuhause für mich im Stillen machte, und was ich immer für verrückt hielt, auch andere interessiert. Plötzlich war ich in einem Forum, in dem das funktionierte: Verrückte Musik, verrückte Klänge. Ich brauchte einige Zeit, um mich hineinzufinden, und ging schließlich zurück zu den Elektroklängen, die ich in den Jahren zuvor schon gemacht hatte. Ich fing dann an, Texte zu schreiben und die darüber zu legen.


War es für dich ein großer Sprung, zum ersten Mal einen Track zu machen, in dem eine sinnvolle Geschichte erzählt wurde?

Ja, denn es veränderte auch meine Arbeitsweise. Ich schreibe einen Text ziemlich schnell, versuche die Eckpunkte in meine Wahrnehmung einzupassen, doch je öfter ich den noch einmal lese und ihn intensiver durcharbeite, desto mehr Gedanken kommen mir dazu. Es gibt also den zentralen Text, und um den herum fange ich dann an, mich intensiver mit den Dingen zu beschäftigen. Dabei entsteht quasi ein Dialog, den ich mit mir selbst oder anderen Informationsquellen führe.


Noch einmal einen kleinen Schritt zurück. Dass Technomusik im Museumskontext aufbereitet wird, wäre noch vor fünf Jahren undenkbar gewesen. Kannst du kurz skizzieren, was da passiert ist?

Es mag hart klingen, aber ich denke, das ist der Lauf der Dinge. In gewissen Dingen macht sich Langeweile breit und das heißt, es muss etwas Neues kommen. Das ist ganz einfach der Grund für diese Entwicklungen. Diese Musik hatte vielleicht das Glück, durch irgendetwas aufgegriffen worden zu sein und kommt nun in den Genuss, auch in diesem Kontext wahrgenommen zu werden. Dass wir hier sitzen, also wie dieser Kontakt zum mak.frankfurt zustande kam – ich frage mich selbst, wie das passieren konnte. Aber ich finde das gut, gerade weil es Dinge sind, die zunächst einmal überhaupt nicht zusammengehören.


Könnte aber sein, dass da durchaus Konvergenzpunkte bestehen. Fast analog der Kunsthandwerks-Begrifflichkeit hat auch Technomusik in der Regel neben der ästhetischen eine funktionale Dimension zu erfüllen: man muss zu ihr tanzen können. In gewisser Hinsicht funktioniert sie also wie ein Tool und gerade das hat uns interessiert. Aber wie stehst du eigentlich zu dem Begriff Digitales Kunsthandwerk? Würdest du den für dich akzeptieren?

Ich verstehe das schon. Dieses Baukastensystem, was da drin steckt. Die Schnittstelle ist in dem Fall der DJ, der diese Klötze zusammenfügt und sie zum Funktionieren bringt. Den Ausdruck Digitaler Kunsthandwerker finde ich nicht schlecht. Er gefällt mir sogar ganz gut. Ist natürlich ein wenig zu pauschal, aber ich kann das als Beschreibung meines Arbeitens akzeptieren. Witzig ist, dass ich, als ich erstmals von der Idee hörte, mich gefragt habe, was das soll. Stehen dann die Bilder nicht mehr in der Vitrine, sondern werden jetzt ins Netz gestellt? Nachdem ich aber eure Website durchgeklickt und mich etwas umgesehen habe, gefällt mir das ziemlich gut und ich habe auch viel mehr verstanden. Das wird für viele Leute eine gute Page, um sich zu informieren, denn sie setzt viel Kreativität frei.


In der elektronischen Musik gab es zuletzt auch Versuche, eine Ethik des Produzierens zu etablieren. Der bekannte englische Housemusiker Matthew Herbert hat beispielsweise ein Manifest geschrieben, in dem er Samples als Diebstahl bezeichnet und zur Ächtung der Verwendung sogenannter Presets, also bereits in der Software vorgefertigter Soundelemente, aufruft. Wie stehst du zu solchen Ansätzen?

Positiv. Gut, dass er das geschrieben hat. Darüber wird jedoch wenig gesprochen, denn die meisten benutzen Presets, aber das gibt natürlich keiner zu. Ich habe eigentlich fast die gleiche Einstellung. Wenn du mich jetzt fragen würdest, wann ich mein letztes Preset benutzt habe, könnte ich dir genau sagen wann. Das passiert so selten, dass ich mich daran erinnern kann. Ansonsten programmiere ich alles selbst. Das ist fast ein persönlicher Wahn, denn gerade bei den Drummings benutzen viele Drumcomputer. Ich selbst stelle diese Klänge allerdings mit Synthesizern her, denn ich will einfach bis ins letzte Atom der Musik eindringen und den Entstehungsprozeß kontrollieren.


Wie laufen denn derartige Debatten unter Musikern?

Das kommt darauf an, wer sich gegenüber sitzt. Es gibt verschiedene Lager. Man findet Produzenten, die wissen hinterher überhaupt nicht, wie sie ihre Musik gemacht haben, denn sie arbeiten nach dem Zufallsprinzip. Das sagt jedoch nichts über die Qualität ihrer Musik aus. Andere sitzen dann da und fragen sich, wie derjenige diesen Sound hinbekommen hat. Derjenige, der alles wahllos zusammenklopft, sitzt vielleicht derweil vor seinen Geräten und möchte von einem Klang die Brillianz erhöhen, weiß aber nicht, welchen Knopf er drehen muss. Wenn sich zwei derart gegensätzlich arbeitende Leute gegenübersitzen, folgt dann immer das Gespräch zwischen dem Intellektuellen und dem Doofmann. Aber der Intellektuelle beneidet den Doofmann und der Doofmann beneidet den Intellektuellen, also wer von den beiden ist letztlich der Intellektuelle und wer ist der Doofmann? Das führt zu nichts. Demgegenüber können solche Gespräche sehr fruchtbar sein, wenn sich zwei gleiche Parteien gegenübersitzen.


Ist es in der aktuellen elektronischen Musik noch wichtig, jeweils mit der aktuellsten Technologie zu arbeiten?

Nein, das ist kein Thema mehr. Im Grunde genommen macht die Technologie doch nichts anderes, als meinetwegen einen Phil Collins-Song im Techno-Gewand neu zu präsentieren. Sonst passiert derzeit wenig. Die Technologie hat sich zwar verändert, aber das Verständnis von Klang ist das gleiche geblieben. Den Synthesizer gibt es seit den 70er Jahren und der wird immer wieder zitiert. Neues schaffen eher die Kombinationen, wenn man also beispielsweise über einen maschinell klingenden Elektrobeat ein Orchester legt. Auf etwas komplett Neues warte ich allerdings schon eine ganze Weile.

Vielleicht Cher’s „Do you believe in love“. Diese Stimme konnte nur durch Technik entstehen. Dabei wurde ein Stimmengerät verwendet, das sofort korrigierend eingreift, wenn jemand falsch singt. Das Gerät lässt sich so einstellen, dass dieser besondere Stimmen-Effekt eintritt.


Quasi ein Mensch-Maschine-Crossover?

Auf jeden Fall. Ich würde sagen, ein menschliches Nicht-Können wird maschinell korrigiert. Da verschmelzen die Pole, denn die Maschine verändert etwas am menschlichen Organismus. Jedoch vorerst nur gebannt auf Tonbänder und Datenträger. Es funktioniert zwar auch in Echtzeit, aber ich glaube nicht, dass sich ein schlechter Sänger mit diesem Tuning auf eine Bühne stellen wird.