Webdesign: Jens Schmitt, Moccu.
Webdesign: Alexandra Jugovic, Hi-Res!.
Webdesign: M. Schmitt, Kaliber 10 000.
Digitale Musik: Anthony Rother, PsiNet49.
Über Moccu

Die Berliner Agentur Moccu mit Sitz im Prenzlauer Berg sorgte innerhalb von nur eines Jahres nach ihrer Gründung 2000 dafür, dass ihr Name mit anspruchsvollen und komplexen Web-Angeboten verbunden wird. Seit dem Start ihrer vielerorts gelobten und mehrfach ausgezeichneten Homepage, die innerhalb von nur drei Monaten erstellt wurde, stehen ihre Arbeiten für Entertainment im Internet-Format, das in puncto Visualisierung und Narration eine außergewöhnliche Komplexität aufweist.
Ihre Website (http://www.moccu.de) ist in drei große Angebotsbereiche aufgeteilt, hinter denen sich jeweils ein großer Programmpunkt verbirgt: mit "Creek" findet sich ein aufwendiges Shooterspiel im Westerngenre, mit "Reef" eine Art interaktives Korallenriff , das wie ein Musikinterface benutzt wird, und mit "Lab" schließlich ein futuristisches Labor, in dem sich eine ungewöhnliche Lebensform für den eigenen Rechner erschaffen lässt.

Besonders beeindruckend ist vor allem die Art und Weise, wie diese Angebote grafisch miteinander verbunden sind, denn Moccu investierte viel in die Überleitungen und Einführungen zu den einzelnen Punkten.

Derzeit besteht das Moccu-Team aus einem festen Kern von fünf Personen: Jens Schmidt (Creativedirector), Christoph Peterson (Artdirector), Hiko Freier (Graphic Design), Björn Zaske (Technical Project Manager) und Thomas Walter (Technical Director).

Eine ihrer wohl umfangreichsten Arbeiten ist das Anfang 2000 gestartete Rekrutierungsspiel für die Siemens AG, eine Art interaktives Bewerbungs-Game, mittels dessen die idealen Mitarbeiter für Siemens ermittelt werden sollen. Das Projekt wurde zusammen mit Psychologen der Bochumer Ruhr Universität und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) im amerikanischen Boston entwickelt. Weiterhin realisierte Moccu auch kleinere Spiele wie beispielsweise "Foulen und Fummeln", das man für die der Neuen Sentimentalen angegliederte Agentur Raketik konzipierte.

Auf der diesjährigen Ars Electronica sprach Peter Müller mit Jens Schmidt über die Arbeiten und Ansätze von Moccu. Jens Schmidt war bereits vor der Gründung von Moccu sehr erfolgreich mit eigenen Projekten, von denen besonders "The secret garden of mutabor" für Aufmerksamkeit gesorgt hat.

--> zurück zur Moccu-Hauptseite