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Sega Mega-Drive
1988 veröffentlichte Sega die 16-Bit Videospielkonsole Mega-Drive erstmals in Japan. Das Mega-Drive-System bot sensationellen 10 Kanal Stereo-Sound, 2048 Hardware Sprites und eine Palette von 512 Farben. Damit war das Gerät hervorragend für hauseigene Automatenumsetzungen gerüstet. Unter den ersten Games erschienen „Altered Beast“ (spielerischer Flop) und eine „Space Harrier“-Umsetzung, um vor allen Dingen anschaulich die Fähigkeiten der Mega-Drive zu demonstrieren.

Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Konsole zu einem Muss für jeden Fan guter 2 D-Shooter-Games. Vor allem die Shooter-Games wie „Thunderforce III“ und „IV“ regten viele zum Kauf des Geräts an. Jedoch waren die meisten Spiele, die für die Mega-Drive erschienen, nur neu aufgelegte Versionen schon zuvor veröffentlichter Games.

Die geplante Peripherie wie ein Keyboard oder ein Diskettenlaufwerk zur Sega Mega-Drive wurde allerdings – wie bei so vielen Konsolen – schon gar nicht mehr veröffentlicht. Erwähnenswert ist noch die Tatsache, dass ein Kabelprojekt in England den Spieledownload via Modem ermöglichte. In Deutschland wurde erst gar nicht versucht, das insgesamt nur eher mäßig erfolgreich verlaufende Projekt zu starten.

Herkunftsland Japan
Aufnahmedatum 20-06-2002
Releasedatum 01-01-1988
Zusätzliche Informationen Prozessor: 68000 Motorola, 16 Bit

Taktrate: 7,8 Mhz /MegaCD: 12 Mhz

Co-Prozessoren: Z80 (8-Bit) mit 4 MHz

Grafik: Auflösung: 320x224

Anzahl Farben: 512, gleichzeitig max. 64

Spritegröße: 32x32, Spriteanzahl: 80

VideoRAM: 64 KB

Sound: Z80, 4 Mhz für Soundwiedergabe, 32KB auf Modul, 3 Psg, 6FM Kanäle, 1 Digitalstimme

SoundRAM: 8 KB

Speicher: 64 KB/Model 2: zusätzlich 120 KB Cache

Anschlüsse: Joypads, TV/Video/RGB, Netzteil, Expansion, Headset

Erstes Spiel: Sonic the Hedgehog